Von Windows zu Linux

Autor: kristar 23. September 2007 @ 19:56

Gestern ist mir mal wieder mein Windows abgeschmiert und da hatte ich keine Lust mehr, alles neu zu installieren (vor allem die Treiber, des dauert in der Regel 3 Stunden, bis man die alle aus dem Netz gefunden hat). Da bin ich einfach auf die Idee gekommen, mal Linux zu installieren. Hier lag eine Kubuntu-CD rum, die hab ich dann auch genommen und auch installiert. Es gab bei der Installation an sich keine Probleme und auch danach keine. Internetanschluss ist vorhanden. Von daher war alles bestens. Wenn es ein Problem gibt, kann ich ins Netz gehen und mich an die anderen wenden. Das erste Problem kam schon bald. Wer Linux auf dem PC hat, weiß, dass man da ganz schön viel tüfteln kann und auch das installieren mancher Programme kann einen Sorgen bereiten. Stichwort: Bibliotheksabhängigkeiten. Ganz am Anfang braucht man meistens noch einen Compiler, um aus dem Quelltext, der vorliegt, ein Programm zu machen (meistens liegen Programme nur im Quelltext vor, hab ich jedenfalls den Eindruck). Eine Compilergruppe, die ich kenne, ist GCC. Nun brauchte ich lange, bis ich herausgefunden habe, dass ich das mit dem Befehl “sudo apt-get install gcc” installiere. Doch das ist nicht alles. Man muss hinterher noch den Befehl eingeben: “sudo apt-get install build-essential”. Erst dann war der Compiler fertig, um aus dem Quelltext ein Programm zu machen. Nun, auf jeden Fall kann ich nun Programme unter Linux schreiben.



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